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  • Heizungstechnik - Wärmesysteme

    Heizungstechnik

    Ob Pellets- Scheitholz- oder Hackkessel, ob Wärmepumpe oder modernes Gas- Brennwertgerät, mit unseren Heizsystemen sind Sie für die Zukunft gerüstet.

    Unsere Heizanlagen sind nicht nur außerordentlich sparsam und umweltschonend, sondern auch besonders solide und zuverlässig. Da haben Sie lange etwas für Ihr Geld.

    Egal ob groß oder klein                                                                                                                                                       Auch komplexe Heizsysteme wie z.B. der Einbau einer Industriefussbodenheizung planen wir für Sie durch. Wir beraten Sie gerne über moderne, innovative Heiztechniken ganz egal ob für Ihr Eigenheim oder Unternehmen.

    Schön darf sein                                                                                                                                                                    Moderne, optisch ansprechende Heizkörper schaffen ein wohliges Ambiente. Sie sind nicht nur Kunst im Raum, sie dienen richtig dimensioniert der Erwärmung des Raumes. Der Trend bei der Wohnraumbeheizung geht eindeutig zur  Fußbodenheizung aber auch gerne kombiniert mit Heizkörpern.

    Ganz bewußt werden die Heizflächen nach den jeweiligen Anforderungen für die verschiedenen Räume ausgelegt und somit ein Höchstmaß an Wohnkomfort, Raumklima und Energieeffizeinz erreicht.

    Unser Service für Sie   

    Bei einem Heizungstausch gibt es einiges zu beachten. In den folgenden Punkten unterstützen wir Sie gerne direkt oder im Verbund mit einem unserer Partner.

    Der Heizungswechsel wird durch einen unserer Heizungsbaumeister koordiniert und durchgeführt

    • Entsorgung der alten Öltanks im Keller
    • Abholung des restlichen Heizöls, Aufbereitung und Rückvergütung
    • Anträge zur Förderung bei der KfW-Bank oder dem BAFA
    • Einhaltung des EnEG bzw. Ausarbeitung eines Sanierungsfahrplans
    • Anträge für den Gasanschluss
    • Meldungen an den Bezirksschornsteinfeger
    • Contracting (Mieten Sie Ihre Heizung)
    • Wartungsservice für alle Heizsysteme
    • Notdienst für Wartungskunden an 365 Tagen im Jahr

     

  • Brennwerttechnik

    Bis 30 Prozent Ertrag
    Eine Garantie hoher Kondensationsgewinne geben die Fußboden- und die Wandheizungen. Die wollen nicht mehr als 30 oder 35 °C Vorlauf, strömen folglich mit noch einmal etwa 5 °C weniger den Kondensator im Kessel an. Bei diesen Verhältnissen halten sie sich mit mindes¬tens 80 Prozent am Brennwert schadlos.

    Das zufriedenstellende Ergebnis: gegenüber älteren Stan¬dardkesseln bis 25 und 30 Prozent eingesparte Brenn¬stoffkosten! Und gleichgültig, ob es sich um Öl- oder Gasfeuerungen handelt.

    Ein Wermutstropfen, der jedoch mit geringem Aufwand weggewischt ist, mag im Altbau der vorhandene Schorn¬stein sein. Es entsteht wegen der niedrigen Abgastempe¬ratur zu wenig Thermik, zu wenig Zug im Kamin. Bei dem schleichenden Gang des Rauchgases nach oben könnte es am kalten Schamott zu weiterer Kondensation kom¬men und das Gemäuer durchsotten. Mit einem Edelstahl¬rohr als Kamineinzug erledigt sich diese Sorge.

    Bleiben Sie Ihrem System treu
    Schließlich noch die Frage: Welche Modernisierung ist bei älteren Gebäuden mit Öl- oder Gasheizung zu emp¬fehlen? Klare Antwort: Wer bisher mit Gas geheizt hat, sollte dabei bleiben, wer bisher mit Öl geheizt hat, sollte ebenfalls dabei bleiben. Denn er verfügt bereits über die nötige Infrastruktur - sprich über den Tank und den ent¬sprechenden Platz dafür. Der Einbau von Brennwerttech¬nik dagegen ist jederzeit zu empfehlen. Wer zusätzlich Heizkosten sparen möchte, sollte den Kessel mit einer Solaranlage kombinieren.

    Optimale Brennstoffnutzung
    Moderne Brennwerttechnik ist für Öl- und Gaskessel verfügbar. Die Wärmeenergie des Abgases wird so gut ausgenutzt, dass die Abgastemperatur unter 60 °C absinkt. Der Wasserdampf im Abgas kondensiert und die Kondensationswärme wird zusätzlich genutzt. Wird das Abgassystem konzentrisch angelegt, kann die Verbrennungsluft durch Wärme aus dem Abgasweg vorgewärmt werden. Das spart zusätzlich Brennstoff und damit Energiekosten. Brennwerttechnik erreicht die höchsten Wirkungsgrade bei geringstem Brennstoffverbrauch und minimalen Emissionen.


    Stand der Öl- Brennwerttechnik
    Brennwerttechnik mit Heizöl befeuert, nutzt diesen wertvollen Brennstoff auf optimale Weise aus. Der Wirkungsgrad moderner Anlagen erreicht fast 100%, bezogen auf den Brennwert des Heizöls. Der Betrieb ist raumluftunabhängig möglich. Moderne Brennwerttechnik spart bis zu 30% Energie gegenüber einer alten Heizungsanlage. Öl- Brennwerttechnik lässt sich hervorragend mit Solarthermie kombinieren. Die Solarkollektoren unterstützen die Warmwasserbereitung und je nach Anlagenausführung auch die Beheizung des Hauses.

    Öl- Brennwerttechnik - Sauber für die Umwelt
    Schwefelarmes Heizöl ist ein genormter Qualitätsbrennstoff, der gegenüber normalem Heizöl einige wesentliche Vorteile aufweist. Mit seiner Hilfe lassen sich die Schadstoffe im Abgas auf ein Minimum reduzieren. Da die Neutralisation des Kondensats entfallen kann, wird es von allen führenden Heizgeräteherstellern empfohlen. Das schwefelarme Heizöl ist optimal auf die Anforderungen der Brennwerttechnik abgestimmt.

  • Klein aber oho!

    Es muss nicht gleich eine Generalsanierung sein, um merklich Heizkosten zu sparen. Wissen Sie, dass Sie mit so genannten gering investiven Maßnahmen bedeutende Einsparpotenziale heben können? Als gering investiv gilt u. a. der Austausch von Umwälzpumpen mit den mittelmäßigen Energie-Label B und C und erst Recht mit dem stromverzehrenden D gegen A oder A+. Diese Label entsprechen den bekannten Aufklebern auf den elektrischen Haushaltsgeräten wie Waschmaschine und Kühlschrank. Ebenfalls gering investiv: die Installation von voreinstellbaren Thermostatventilen, noch besser mit Zeitautomatik.

    Stellen Sie sich vor, Sie würden beim Auto fahren generell Vollgas geben und die Geschwindigkeit mit der Bremse regeln... Genau das geschieht in einer Heizungsanlage mit einer ungeregelten Umwälzpumpe. Statt gefühlvoll das Gaspedal zu bedienen, steht der Bewohner in vielen Altbauten permanent auf der Bremse, der Bremse in Form eines Thermostatventils. Gegen dessen winzigen Spalt fährt völlig sinnlos der Motor einer Drehzahl ungeregelten Umwälzpumpe viele Stunden am Tag mit voller Kraft. Da der Stromverbrauch von Elektromotoren überproportional mit der Drehzahl klettert, tragen ältere Typen als erhebliche heimliche Energiefresser merkbar zur Jahresstromrechnung bei. Noch Anfang der 80er-Jahre waren im Einfamilienhaus Pumpen mit 140 Watt Leistung Standard, mit 400 Watt nicht die Ausnahme. Jüngere Heizungsanlagen begnügen sich immerhin schon mit 50-90 Watt. Moderne, elektronisch geregelte Hocheffizienzpumpen mit sparsamster EC-Technologie kommen mit unschlagbaren 7 Watt im durchschnittlichen Einfamilienhaus aus! Damit verbrauchen sie einige Hundert Kilowattstunden im Jahr weniger als Standardpumpen von 1980.

    Eine einfache Rechnung: Eine Umwälzpumpe lauft im Jahr im Durchschnitt 6500 Stunden.

    Das heißt als Eckwerte beispielsweise:
    6500 Stunden x 150 Watt x 30 Cent/kWh Strom = 292 Euro/Jahr Stromkosten
    6500 Stunden x 7 Watt x 30 Cent/kWh Strom = 13,65 Euro/Jahr Stromkosten

    Ein Blick auf das Typenschild und auf die Leistungsangabe Ihrer vorhandenen Umwälzpumpe sagt Ihnen Ihren möglichen „Gewinn".

  • Wärmepumpen

    Wärmepumpen- regenerative Energien bestmöglich nutzen

    Wärmepumpen nutzen die regenerative Energie  aus dem Erdreich, der Sonne, dem Grundwasser und der Luft.

     

    Warm oder kalt?

    Wärmepumpen verfügen zum grossen Teil über "aktive cooling" - und "natural cooling" Funktionen. Neben der klassischen Anwendung als Wärmeerzeuger an kalten Tagen sorgen sie dann im Sommer für ein angenehmes Raumklima und holen erfrischende Kühle ins Haus.

     

    Neu oder Alt?

    Wärmepumpen werden im Neubau und bei der Modernisierung eingesetzt, lassen sich mit Solaranlagen und gemeinsam mit einer vorhandenen Öl- oder Gasheizung in einem multivalenten System betreiben.

     

    Geschlossener Kreislauf

    Das technische Prinzip der Wärmepumpe entspricht der Umkehrung der Funktionsweise eines Kühlschranks: Ein Kältemittel entzieht der Umwelt Wärme und verdampft dabei. Danach wird das Kältemittel in einem Kompressor verdichtet. Die gespeicherte Wärme wird an das Heizungswasser abgegeben, wobei das Kältemittel wieder kondensiert. Die Entspannung und Abkühlung des Kältemittels ist die Voraussetzung, es in diesem Kreislauf erneut zu verdampfen.

  • Holzpellets - moderner Brennstoff mit Zukunft

    Pellets -  natürlich und umweltfeundlich heizen
    Pellets sind geballte Energie aus gepressten Holznebenprodukten. Wer auf die kleinen Powerröllchen setzt, heizt vollautomatisch und höchst komfortabel. Lediglich der Aschebehälter muss von Zeit zu Zeit geleert weren.

    Lagerung
    Der Pelletslagerraum kann bis zu 20 Meter vom Heizkessel entfernt sein und braucht nicht mehr Platz als ein Öltankraum. Bei Neubauten die wenig Energie benötigen, deckt ein 3m² Pelletslager oftmals schon den Jahresbedarf ab.

    Bequem ohne Mühe
    Mit einer modernen Holzpellet-Heizung können Sie die ganze Mühe vergessen! Alles funktioniert vollautomatisch und macht auch nicht mehr Mühe als eine moderne Öl- oder Gasheizung. Kein Holz holen und aufstapeln.

    Gute Gründe für Holzpellets
    Holz ist ein regionaler und nachwachsender Brennstoff. Die Nutzung heimischer Biomasse schafft Arbeitsplätze und stärkt die Wertschöpfung im Land. Anders als fossile Brennstoffe wie Öl und Gas belasten Pellets das Klima kaum. Ein Baum nimmt nämlich beim Wachsen genauso viel CO² auf, wie er später bei der Verbrennung wieder abgibt. Ausserdem wird bei der Verbrennung nicht mehr CO² frei, als wenn die Holzreste einfach nur verrotten würden.

    Ein Gewinn für alle
    Heizkosten sparen, die heimische Wirtschaft stärken und die Umwelt dabei schonen. Ein drastischer Preisanstieg ist auch für die Zukunft nicht zu erwarten, denn der Rohstoff Holz wächst immer wieder nach und in ganz Europa nehmen die Waldflächen zu.

    Während die Preise fossiler Brennstoffe wie Öl oder Gas starken Schwankungen der internationalen Märkte unterworfen sind und längerfristig sicher weiter steigen werden, ist auf die Preise von Holz und Pellets Verlass.

    Vorteile auf einem Blick
    förderfähig, angenehmer Geruch im Haus, umweltschonend, kombinierbar, günstig im Vergleich zu fossilen Brennstoffen

  • Holzheizung

    Holzheizung - die älteste Heizung der Welt
    Allerdings alles andere als veraltet. Gerade bei uns regional gibt es viel Brennholz. Wer Holz aus dem Wald hat, kann besonders günstig heizen. Aber auch wenn Holz zugekauft werden muss kann bis zu 60% günstiger als mit Öl geheizt werden. Holz gilt als CO²-neutral, denn es setzt nur so viel CO² frei wie es während des Wachstums gebunden hat. Moderne Heizungen arbeiten schadstoffarm und mit einem hohen Wirkungsgrad.

    Stückholz: Vom Automobilbau gelernt
    Die Hersteller der Stückholzkessel haben von den Automobilbauern gelernt. Die stellen das optimale kraftstoffeffiziente Verhältnis zwischen Verbrennungsluft und Diesel/Benzin mit Hilfe der Lambdasonde ein. Dieser Fühler erfasst den Restsauerstoffgehalt im Abgas, meldet den Wert der Regelungselektronik und die errechnet daraus, ob der Motor aktuell mit Kraftstoff- oder Luftüberschuss läuft. Anhand des Ergebnisses stimmen so die Prozessoren die beiden Ströme permanent ideal aufeinander ab.

    Nach ähnlichem Muster heizen heute moderne Stückholzkessel. Die nämlich müssen erkennen, welches Holz sie gerade verbrennen: Fichtenholz, Buchenholz, sehr trockene Abfälle aus einer Tischlerei. Jedes dieser Heizmateralien braucht zur Umsetzung in Wärme mehr oder weniger Luftsauerstoff. Also setzen auch hier verantwortungsvolle Kessellieferanten die Lambda-Sonde als „Informant" ein, die dem System sagt, wie viel Luft es beizumischen hat. Des Energiesparens und der Emissionen wegen.

    Wie Zünden?
    Nach kurzen Pausen „Feuer aus" bleibt die Brennkammer noch so heiß, dass sich frisch eingelegtes Holz an der Restglut selbst entfachen. Nur längere Pausen machen ein händisches oder elektrisches Anzünden notwendig. Der Stückholzkessel konserviert dazu aus der letzten Feuerphase Restkohle. Wird Holz nachgefüllt, reicht ein kleines Feuer zum anheizen aus.

    Wie entaschen?
    Ganz einfach: mit bewegten Wirbulatoren. Beim Stückholzkessel geschieht dies von Hand. Einige Male beim Nachlegen kurz am Reinigungshebel ziehen und die Reste vorne entnehmen.

    Modern bestückt
    Stückholz (Scheitholz) ist für die unmittelbare Verwendung in handbeschickten Feuerungsanlagen gedacht und stammt meist direkt aus dem Wald. Moderne Stückholzvergaserkessel, wie z.B. von ETA, kombinieren die Vorteile der traditionellen Holzheizungen optimal mit dem Komfort und Behaglichkeit moderner Heizsysteme.

    Der Umwelt zuliebe
    Während die CO²-Bilanz von Biomasse neutral ist, steigt durch die Verbrennung der fossilen Energieträger der CO2-Anteil der Erdatmosphäre. Bei der Verbrennung von Holz entsteht als Hauptbestandteil des Rauchgases wie bei der Verrottung: Kohlendioxid, Wasser und Mineralstoffe (Asche). Alle drei sind wichtige Pflanzennährstoffe. Die Asche wird daher als Dünger wieder im Wald oder auf der Wiese verteilt, Kohlendioxid und Wasser gelangen über Luft zu den Bäumen. Damit schließt sich der Kreis der Bioenergie.

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